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365 Orte



© Institut für Prävention und Arbeitsmedizin
der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
 

Das IPA - Forschung für den Gesundheitsschutz

©Wiciok, Lichtblick

IPA-Journal 01/2015: Allergenquantifizierung für die Praxis

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch. Auch Umweltallergene wie Milben oder Tierhaare können am Arbeitsplatz vorkommen und bei sensibilisierten Beschäftigten Beschwerden auslösen oder verschlimmern. Das IPA hat spezielle quantitative Allergennachweise entwickelt, die schnell und zuverlässig am Arbeitsplatz eingesetzt werden können. Mehr

© 1xper Fotolia
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Eine Welt – eine Vision: Internationales Krebssymposium in Paraguay

Vom 3.-4. Oktober 2016 findet in Asunción, Paraguay, ein internationales Krebssymposium "Cancer Control in Latin America and the Carribean" statt, das gemeinsam mit der UniNorte in Paraguay und dem IPA mit Unterstützung der DGUV durchgeführt wird. Ziel dieses Symposiums ist eine Verbesserung der Krebsprävention in dieser Region. Weitere Informationen

© DGUV
© DGUV

DGUV Jahrbuch Prävention 2014/2015 erschienen

Das Jahrbuch Prävention der DGUV gibt unter dem Motto "Vision Zero: Eine Welt, eine Vision" einen Überblick über ausgewählte Präventionsaktiviäten in 2014 und 2015. Weitere Informationen

© bugphai / fotolia
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Ex-Schweißer für Studie gesucht

Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie untersucht das IPA die Wirkung von Metallen auf das Nervensystem. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf den Metallen Mangan und Eisen, welche möglicherweise in erhöhtem Maße bei beruflichen Schweißtätigkeiten eingeatmet wurden. Weitere Informationen

© Wiciok, Lichtblick
Wiciok, Lichtblick

Studienteilnehmer gesucht

Im Expositionslabor des IPA werden unter kontrollierten Bedingungen gesundheitliche Effekte von Stoffen untersucht, wie sie heute an normalen Arbeitsplätzen vorkommen. Bei allen Untersuchungen werden die maximal an Arbeitsplätzen erlaubten Konzentrationen eingehalten, so dass keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind. In der aktuellen Studie werden der belästigende Geruch von Ethylacrylat sowie die Wirkung auf die Schleimhäute untersucht. Weitere Informationen

© Christoph Hähnel, fotolia
© Christoph Hähnel Fotolia

AllergoVet - Wie können Sie an der Studie teilnehmen?

Im Rahmen der Längsschnittstudie AllergoVet soll die Entwicklung von Allergien und Atemwegserkrankungen bei Studierenden der Veterinärmedizin im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Expositionen untersucht werden. Dazu werden noch Studienanfängerinnen und Anfänger der Veterinärmedizin an der Justus-Liebig Universitä Gießen gesucht. Mehr

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© Wiciok, Lichtblick
© Wiciok, Lichtblick

Arbeitsmedizin, Sozialmedizin

Für Medizinstudierende im Modell - und Regelstudiengang finden neben der Hauptvorlesung Kasuistikseminare und eine Exkursion zur Arbeitsschutzausstellung der DASA statt. Hierfür kann man sich online anmelden. Das IPA bietet zudem die Möglichkeit zur Famulatur und Durchführung von Anteilen des Praktischen Jahres (PJ) im Fachgebiet Arbeitsmedizin. weiter

Weiterbildungskurse am IPA

Die Kursreihe "Arbeitsmedizin" (A1-C2) in Bochum ist Bestandteil zur Erlangung der Gebietsbezeichnung "Arbeitsmedizin" und der Zusatz-Weiterbildung "Betriebsmedizin". Die Kurse sind gemäß Kursbuch "Arbeitsmedizin" der Bundesärztekammer ausgerichtet und mit 68 Punkten pro Abschnitt (Kategorie K) zertifiziert mehr.

© Wiciok, Lichtblick
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Arbeitsmedizinische Kolloquien am IPA

Die Arbeitsmedizinischen Kollquien werden von der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) in Zusammenarbeit mit dem IPA angeboten. Das nächste Kolloquium findet am Mittwoch, den 30.09.2015 um 15:00 Uhr statt. Die Veranstaltungen sind im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der ÄKWL mit jeweils 3 Punkten (Kategorie A) anrechenbar.
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Neubau IPA
© Naurath, IPA

Aus dem BGFA ist das IPA geworden!

Bereits im Juni 2007 haben die beiden Dachverbände der Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen zur Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung fusioniert. Das hatte auch Folgen für das BGFA. Nicht nur der Kreis der Versicherten für die das Institut Forschung betreibt ist gewachsen, auch das Spektrum der wissenschaftlichen Fragestellungen, hat sich deutlich erweitert. Seit dem 20.11.2009 trägt das Institut den Namen "Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung" kurz I-P-A.